Großer Gebetstag in Marpingen,

mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens.

Beginn:

Montag, den 20. August 2018  um  10.15 Uhr

in der Marienkapelle in Marpingen, Kapellenweg

 

Hierzu lädt Sie herzlichst Pater Dominique Gastineau wie folgt ein:

 

Liebe Brüder und Schwestern in Christus,

nachdem die Mutter Gottes in Fatima am 13. Juli 1917 den Kindern die Hölle gezeigt hatte, sagte sie:

„Um diese Seelen zu retten, möchte Gott die Verehrung meines unbefleckten Herzens in der Welt begründen.“

 

Mit der Himmlischen Mutter wollen wir helfen, die Welt zu Gott zurückzubringen.

In ihrem Schoß wird sie uns einen großen Eifer für die Rettung der Seelen schenken und der Heilige Geist wird die Liebe Jesu in uns ausbilden können.

 

Im unbeflecktem Herzen Mariens werden wir in den notwendigen Tugenden wachsen können, damit wir für das Heil anderer kräftig mitwirken können:

Die Reinheit des Herzens, die tiefe Demut und eine große Liebe zu Gott.

Die heilige Schwester Faustina war ein Beispiel dafür.

Sie hatte diese drei Tugenden erreicht, sodass Jesus zu ihr sagen konnte: „Es gibt wenige Seelen auf Erden, die vollkommen den Willen des Vaters erfüllen, aber Du bist eine von ihnen.“ (Tagesbuch 603)

 

Sie war wirklich ein Marienkind. Im Tagesbuch 1414 lesen wir, dass sie sich zum Fest der unbefleckten Empfängnis mit einer Novene von tausend „Gegrüßet seist du Maria“ täglich sich bereitete!

 

Eines Freitags erbat sie von Jesus, dass alle Seelen, die an diesem Tag sterben werden, vom Feuer der Hölle bewahrt blieben. Jesus antworte:

„Ich werde tun, um was du mich gebeten hast, aber du musst dich unaufhörlich mit meinem sterbenden Herzen verbinden und der Gerechtigkeit Gottes unaufhörlich Sühne leisten!“ (Tagesbuch 873)

 

Das Hauptziel der Pastoral ist nur Eines: Die Rettung der Seelen und die Herrlichkeit Gottes.

In einer Zeit, wo „man der Wahrheit nicht mehr Gehör schenkt, sondern sich Fabeleien zuwendet„( 2 Tim.4,4).

Die Behauptung des Heiligen Vincent Ferreri lässt uns verstehen, wie wahr das Wort Jesus ist :

„Das Tor ist weit das ins Verderben führt und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm.“

( Mat 7,13 )

 

Er berichtet, dass ein Erzdiakon in Lyon von seiner Aufgabe zurücktrat, um im Ruhestand in der Wüste Buße zu tun. Er starb noch am selben Tag und in derselben Stunde des Heiligen Bernhard. Nach seinem Tod erschien er seinem Bischof und sagte: "Wissen Sie, Monsignore, dass zur selben Zeit, als ich starb, auch noch dreiunddreißigtausend Menschen starben. Von diesen sind Bernhard und ich ohne Verzögerung in den Himmel, drei ins Fegefeuer gegangen und alle anderen fielen in die Hölle.“

(entnommen der Predigt vom Heiligen Leonard von Porto Maurizio: Die Zahl der Erwählten).

Bemühen wir uns „mit Furcht und Zittern um unser Heil“ ( Phil 2,12b) und

„mit allen Kräften durch die enge Tür zu gelangen , denn viele, sagt Jesus, werden versuchen hineinzukommen aber es wird Ihnen nicht gelingen !“ ( Lc 13,24)

 

Diese zwei Beispiele lassen uns besser verstehen, was die Mutter Gottes in Fatima am 19. August 1917 gesagt hat: „Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet !“

Das bedeutet auch umgekehrt: Viele Seelen werden gerettet werden, wenn viele heiligmäßige Seelen für sie beten und sich für sie aufopfern werden!

 

Mit Maria , in Maria und durch Maria, die Mit-Erlöserin der ganzen Menschheit am Fuß des Kreuzes, wollen wir niemand richten und wollen immer mehr in den drei genannten Tugenden wachsen, damit durch unsere Aufopferung immer mehr Seelen zur ewigen Rettung gelangen können !

 

Während der Wandlung der Heiligen Messen, in den täglichen Rosenkränzen zu Maria und zur Göttlichen Barmherzigkeit (die Jesus für dieses Ziel der Welt geschenkt hat) schließen wir die Rettung der Seelen, die in großer Gefahr sind, besonders die Gott geweihten Seelen ein.

 

Mit Maria wollen wir die gesunde Lehre der Tradition der Kirche fest erhalten und die Wahrheit Jesu bewahren und von ihr Zeugnis ablegen.

 

Mit dem Bewusstsein, dass die Vereinigung im Gebet so kräftig vor Gott ist, wollen wir uns noch einmal, an einem großen Gebetstag versammeln, um das Land ihrem unbefleckten Herzen zu weihen und die Rettung der Seelen in Deutschland und in der ganzen Welt zu erflehen.

 

Mit Maria wird noch alles möglich sein:

Es handelt sich um unseren tiefen Wunsch, für das Heil der anderen uns einzusetzen und sich heiligen zu lassen!

 

In diesem Jahr 2018 laden wir Sie – auch die Kinder - deshalb wieder herzlich zum großen Gebetstag in Marpingen, am Montag, den 20. August, ein. Bitte machen Sie den Termin gemäß Ihren Möglichkeiten bekannt, damit wir so den Triumph des unbefleckten Herzens Mariens vorbereiten, der das Antlitz dieser Welt verändern wird.

 

 

Pater Dominique Gastineau

 

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Eine sittlich außer Rand und Band geratene materialistische  Gesellschaft war in der

Geschichte der Menschheit immer Vorbote des

Untergangs einer Kultur.

Mein Name ist

ZEIT,

und ich gehe immer vorwärts,

dem Ende zu,

und ich nehme dich mit in die

EWIGKEIT.

Das Leben gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesnähe

leben zu dürfen.

Der Tod gemäß der Bibel ist,

in der Ewigkeit in der Gottesferne

leben zu müssen.

Die Gottesferne ist,

aufgrund ihrer Umgebung,

im wahrsten Sinne des Wortes,

die Hölle.

"Denn weit ist die Pforte

und breit der Weg,

der zum Verderben führt,

und viele sind, die auf ihm hineingehen.

Denn eng ist die Pforte

und schmal der Weg,

der zum Leben führt,

und wenige sind, die ihn finden."

        (die Bibel: Matthäus. 7, 13+14)

Christus rettet „Denn das Wort

vom Kreuz ist denen,

die verloren gehen, Torheit;
uns aber,
die wir gerettet werden,

ist es Gottes Kraft.“

(die Bibel: 1. Kor. 1, 18)

Kraft der Vernunft des Menschen erkennen wir aus der sichtbaren Welt,

dass Gott ist.

Er ist der Urquell der Vollkommenheit.

Wer die Schöpfung sieht

und staunen kann,

der braucht keinen Gottesbeweis.   

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